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offene Jugendarbeit

Der Trend im Jugendverhalten zeigt aber auch in Sins, dass als Ergänzung zum bestehenden Angebot vermehrt Freizeitbeschäftigungen gesucht werden, die wenig organisiert sind. Diese Entwicklung ist auch bei den Treffpunkten auszumachen. Neben Bahnhof und Reussufer gibt es verschiedene, immer wieder wechselnde Orte, die von Jugendlichen bevorzugt aufgesucht werden. Bei solchen spontanen Zusammenkünften kann es auch zu Problemen, wie übermässige Lärmemissionen, starkem Alkoholkonsum, Sachbeschädigungen und Gewalt kommen. Ebenso entstehen oft Schwierigkeiten mit Littering.

Die aufsuchende Jugendarbeit soll die Kontaktaufnahme mit Kindern und Jugendlichen fördern, ein niederschwelliges Kontakt- und Beratungsangebot sicherstellen und eine allgemeine Hilfeleistung bieten. Mit dem Aufsuchen der Jugendlichen an "ihren" Orten findet eine Beziehungsarbeit statt und es kann so direkt eine Hilfestellung aufgebaut werden. Zusätzlich kann die aufsuchende Jugendarbeit weiterführende Zusammenarbeit mit Behörden und Fachstellen im Jugend-, Sucht- und Gewaltpräventionsbereich gewährleisten.

Quartalsprogramm  [PDF, 606 KB]